Florian Hölscher
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Klavier geboren 1970 in Würzburg, studierte bei Robert Levin, Michel Beroff und Pierre-Laurent Aimard in Freiburg, Paris (mit einem Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes) und Köln. Nach frühen Wettbewerbserfolgen entwickelte er eine ausgedehnte Konzerttätigkeit als Solist und Kammermusiker in den meisten europäischen Ländern sowie den USA. Seit einigen Jahren verbindet ihn eine intensive Beschäftigung mit der Musik unserer Zeit. Seit 1997 ist er Pianist des Stuttgarter Ensembles «Varianti». Darüber hinaus besteht eine enge Verbindung zum Ensemble Aventure; häufige Einladungen erhielt er auch vom Ensemble Modern, den Ensembles «Musikfabrik» und «Resonanz», sowie von den Radio-Sinfonieorchestern Baden-Baden/Freiburg, Stuttgart, Saarbrücken, Berlin und Frankfurt.Als Solist arbeitete er mit Dirigenten wie Peter Eötvös, mit dem er mehrere Tourneen unternahm, und Christopher Hogwood; zu seinen Kammermusikpartnern gehören u.a. Rainer Kussmaul, Jean-Guyen Queyras, Chen Halevi, Christian Hommel und Dirk Altmann. Im Februar 2000 spielte er beim Festival «Présences» (Radio France, Paris) erstmalig den abendfüllenden Klavierzyklus «Miniature estro-se» von Marco Stroppa. Mit Werken desselben Komponisten und anderen Soloprogrammen war er Gast des Festivals «Eclat» in Stuttgart, des Bartok-Festivals Szombathély/Ungarn, in der Tonhalle Zürich, in Prag und Köln. Kürzlich trat er mit Kammermusikprogrammen bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen • und beim Festival in Paris-Royaumont auf. Auf CD liegen u.a. Klavierwerke von Robert Schumann, die erste Gesamteinspielung der Klaviersonaten von E.T.A. Hoffmann, das Klavierkonzert «II,I» von Andre Werner (Wergo), B. Martinus «Toccata e due Canzoni» Leitung: Christopher Hogwood, Arte Nova) und Lieder von Dieter Schnebel vor. 2001/2002 spielte er u.a. Konzerte mit Solo- und Kammermusikprogrammen in der Tonhalle Zürich, in Basel (mit Christopher Hogwood), in der Alten Oper Frankfurt, im Großen Sendesaal des WDR in Köln, im IRCAM (Festival Agora, Paris) und in Genf (Großer Saal, Conservatoire). Seit Anfang 2002 ist er Dozent für Neue Kammermusik an der Musikhochschule Trossingen. Florian Hölscher tritt auch häufig als Cembalist mit Werken Alter und Neuer Musik auf. |
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geboren 1970 in Würzburg, studierte bei Robert Levin, Michel Beroff und Pierre-Laurent Aimard in Freiburg, Paris (mit einem Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes) und Köln. Nach frühen Wettbewerbserfolgen entwickelte er eine ausgedehnte Konzerttätigkeit als Solist und Kammermusiker in den meisten europäischen Ländern sowie den USA. Seit einigen Jahren verbindet ihn eine intensive Beschäftigung mit der Musik unserer Zeit. Seit 1997 ist er Pianist des Stuttgarter Ensembles «Varianti». Darüber hinaus besteht eine enge Verbindung zum Ensemble Aventure; häufige Einladungen erhielt er auch vom Ensemble Modern, den Ensembles «Musikfabrik» und «Resonanz», sowie von den Radio-Sinfonieorchestern Baden-Baden/Freiburg, Stuttgart, Saarbrücken, Berlin und Frankfurt.