Gunnar Persicke
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Violine studierte an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin bei Prof. Christoph Poppen und Prof. Ulf Wallin, sowie an der Indiana University Bloomington USA bei Prof. Mauricio Fuks. Schön früh ging Gunnar Persicke als Preisträger der Wettbewerbe „Jugend musiziert“ hervor, 1991 in der Kategorie Kammermusik als 1. Bundespreisträger mit dem Anagha-Trio. 1992-1996 war Gunnar Persicke Mitglied im Bundesjugendorchester, ab 1994 in Führungsposition. Mit diesem Orchester unternahm er viele Tourneen, u. a. in die USA. Auf der kammermusikalischen Arbeit lag schon immer ein Schwerpunkt: Während des Studiums in Berlin spielte er als Primarius im Saphir-Quartett und als Sekundarius im Leverkühn-Quartett. Beide Ensembles waren im Konzertleben des In- und Auslandes sehr gefragt. Seit 2003 ist Gunnar Persicke erster Stimmführer der 2. Geigen im SWR-Sinfonieorchester Freiburg und Baden-Baden. Er spielt auf einer Nicolas Lupot, Paris 1824. Gunnar Persicke wirkte bereits im März 2006 bei einem Kammermusikprogramm mit Solisten der Holst-Sinfonietta in O. Messiaens „Quatuor pou la fin du temps“ und Alfred Schnittkes 2. Violinsonate „quasi una Sonata“ mit.
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