Julia Mai
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Viola studierte zunächst Bratsche bei Kim Kashkashian und Johannes Lüthy in Freiburg. 2001 wechselte sie an die UDK in Berlin zu Hartmut Rohde. Sie war mehrfach erste Preisträgerin bei "Jugend musiziert" (Viola Solo und Streichquartett). Es folgten solistische Auftritte mit dem Landesjugendorchester Baden-Württemberg und die Mitwirkung bei den Donaueschinger Musiktagen. Sie war mehrfach bei Projekten des Ensemble Aventure, der Holst-Sinfonietta und des Kuss-Quartetts (Berlin) engagiert. 2001 erhielt sie die beiden Förderpreise beim Taschner-Wettbewerb, Berlin, und mit dem Streichquartett den 2. Preis beim Internationalen Streichquartett-Wettbewerb in Banff (Kanada). Weitere Preise waren 2002 der Mendelssohn-Preis der Deutschen Hochschulen für Viola Solo und beim Internationalen Marschner-Wettbewerb der Ulrich-Koch-Preis. Im Zuge des Deutschen Musikwettbewerbs 2003 und 2004 wurde sie in die Bundesauswahl für Konzerte junger Künstler aufgenommen. Beim Europäischen Hochschul-Wettbewerb im Rahmen des Klassik-Festivals Ruhr 2003 erhielt sie den 2, Preis sowie den Orchesterpreis. Beim ARD-Wettbewerb 2004 wurde sie mit einem Jahresstipendium der Theodor-Rogler-Stiftung ausgezeichnet. Gegenwärtig absolviert sie an der UdK Berlin den Aufbaustudiengang Konzertexamen. Dort wurde Julia Mai von Hartmut Rohde als Künstlerische Assistentin berufen. Ab Dez. 2004 ist sie als Stellvertretende Solobratsche bei den Münchner Philharmonikern engagiert. 1999 spielte Sie bereits mit der Hotst-Sinfonietta Alfred Schnittkes Monolog für Bratsche und Streichorchester im Konzert, was auch auf CD dokumentiert ist. |
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